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FOKUS

Das IDP entwirft Fort- und Weiterbildungsprogramme für Dirigentinnen und Dirigenten sowohl studienbegleitend als postgraduent. Die Wirksamkeit und Effizienz von Lehrinhalten wie auch das Training zur Optimierung der Dirigierbewegung werden im Hinblick auf die Konzert-Performance mittels systematischer Messung von psycho-physiologischen und Bewegungs-Parametern weiterentwickelt, evaluiert und dokumentiert. Das IDP setzt sich dafür ein, dass das gezielte Trainieren der Präsenz beim nonverbalen Führen von Musikerinnen und Musikern angemessene Berücksichtigung findet im Curriculum einer zeitgemäßen Dirigierausbildung.

Die vom IDP initiierten Forschungs- und Studienergebnisse werden veröffentlicht und damit der allgemeinen Diskussion zugänglich gemacht. Neben seiner wissenschaftlichen Publikationstätigkeit veranstaltet das Institut dazu auch Workshops und Fachtagungen.

 

TEAM

ALEXANDER LEBEK

Vorstand

Alexander Lebek strebte in jungen Jahren eine Profilaufbahn im Golfsport an gab aber schließlich seiner Leidenschaft für die Musik den Vorrang. 2014 schloss er sein Studium in Chordirigieren an der HfM „Hanns Eisler“ Berlin ab. 

Neben seiner Tätigkeit als Dirigententrainer ist er selbst aktiver Dirigent und arbeitet mit Orchestern, wie den Brandenburger Symphonikern zusammen. Inspirationen für seine künstlerische Arbeit erhielt er u.a. von Jörg-Peter Weigle und Stefan Parkman. Alexander ist künstlerischer Leiter des StudioChor Berlin und Dozent für Chorleitung an der UdK Berlin.

Mit dem Institut für dirigentische Performance arbeitet er an der Optimierung der Dirigent:innenausbildung auf wissenschaftlicher Basis. www.dirigententraining.de

PROF. MAIKE BÜHLE

Beirat

Maike Bühle ist Professorin für Chordirigieren an der Universität der Künste Berlin. Mit ihrem „Kammerchor der Künste“ (KdK), gibt sie Konzerte im In- und Ausland. Mit besonderer Begeisterung spürt sie Querverbindungen zwischen Musikwerken auf, bettet sie in gesellschaftliche Zusammenhänge und aktuelle Fragestellungen, und entdeckt unbekannte alte und frisch geschriebene Chorliteratur.
An ihrem Lehrstuhl bringt sie verschiedene Kunst- und Wissenschaftsbereiche zusammen. 
Sie initiiert Projekte, die den unmittelbaren und praktischen Austausch von Chorleitenden, Komponierenden und Singenden fördern, mit dem KdK arbeitet sie eng mit dem Institut für Alte Musik und dem Studiengang Tonmeister*in zusammen, fakultätsübergreifend gibt sie beispielsweise in teamteaching mit den Kolleg*innen der benachbarten Fakultäten Seminare zu Chormusik und Architektur.

EVA PEGEL

Beirat

Eva Pegel ist seit 2017 Projektleiterin des Dirigentenforums, des bundesweiten Förderprogramms des Deutschen Musikrats für den dirigentischen Spitzennachwuchs. Zuvor war sie drei Jahre lang tätig für das „Konzert des Deutschen Musikrates“ und förderte dort innovative Projekte im Bereich der zeitgenössischen Musik. Nach einem Volontariat im Projektmanagement beim Kölner Ensemble Musikfabrik war sie mehrere Jahre lang für die Berliner Künstleragentur karsten witt musikmanagement tätig und arbeitete hier vor allem für Komponistinnen und Komponisten. Ihr Studium der Musikwissenschaft, Französischen Kulturwissenschaft und Anglistik absolvierte sie an der Universität des Saarlandes, ergänzt durch Auslandsaufenthalte in Paris und Cardiff. Als Hobby-Geigerin und Sängerin war sie in verschiedenen Orchestern, Chören und Kammermusik-Formationen tätig.

STEFAN WERNER

Vorstand

Stefan Werner ist seit 25 Jahren geschäftsführender  B2B-Consultant im Gesundheitsmarkt Berlin.


Seit frühester Jugend ist er Sänger und Instrumentalist (Cello).


Beim StudioChor Berlin ist er als Vorstand für die Umsetzung außergewöhnlicher Musikprojekte verantwortlich.


Seine Leidenschaft für schöne und gute Bewegung machte ihn zum norddeutschen Meister im Nordic Ski Classic.


Vision: mit dem IDP moderne Ideen von Körperpräsenz im Kulturbetrieb voranbringen.

DR. HANS-ULLRICH BALZER

Beirat

Dr. Hans-Ullrich Balzer beendete 1973 sein Studium der Physik an der Universität Rostock. Er promovierte 1982 Universität Greifswald im Bereich experimentelle Physik. 1984 – 1994 Tätigkeit im Institut für Pathophysiologie an der Charité (Schlafforschung, Stressforschung und Raumfahrtmedizin). Im Jahre 1995 gründete er das Institut für Stressforschung GmbH. Das Monitoringsystem smardwatch (Human – und Tierbereich) wurde entwickelt. 2001 Wechsel an die Universität Mozarteum Salzburg. 2003 - 2006 (Gastprofessur) Leitung des Forschungsnetzes Mensch und Musik. 2006 Wechsel an die Akademie für Bildende Kunst Wien. Parallel dazu arbeitete er von 2001 bis heute am IASP an der Humboldt Universität (Tierverhaltensforschung). Im Jahre 2008 gründete er die Chronomar GmbH (Forschung, Entwicklung und dem Vertrieb von Medizintechnik). Dr. H.-U. Balzer ist Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Astronautik (IAA). Er ist Autor zahlreicher Publikationen und Patente.

 

PARTNER:INNEN

Erfolgreiche Zusammenarbeit

 

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